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Traditionell wird der Geruchssinn des Hundes zur Rauschgift-Suche oder bei der Bergung von Erdbeben-Opfern eingesetzt. Nun hat sich auch die Medizin mit den besonderen Fähigkeiten des Tieres befasst: Gut trainiert, kann es Darmkrebs mit hoher Zuverlässigkeit erkennen.
Wissenschaftler aus den USA haben untersucht, ob das Vergehen selbst oder der Halter einen Effekt auf das schuldbewusste Verhalten von Hunden hat.
Aufschluss gibt eine Studie von Riedel et al. (2008), der die erhobenen Daten aller vorgestellten Katzen und Hunde in den Jahren 1996 bis 2006 in der Tierärztlichen Hochschule Hannover auswertete.
Die Geschichte des Hundes als treuer Begleiter des Menschen ist viel verwickelter, als bisher gedacht: So wurden die ersten Hunde nicht zwingend in Ostasien domestiziert, wie Forscher bisher annahmen.