Herzultraschall

Die Herzultraschall- Untersuchung bildet „das Herzstück“ unserer kardiologischen Abteilung. Wie alle Ultraschall-Untersuchungen in unserer Klinik ist auch diese Routinemethode zur Diagnostik sehr unaufgeregt und komplikationslos für unsere Patienten. Herrchen und/oder Frauchen dürfen ihren Schatz mit festhalten oder beruhigen (falls es nötig ist). Die Tiere werden bei vollem Bewusstsein auf einer speziellen Matratze mit einer Öffnung gelagert. Durch diese Öffnung kann der Schallkopf an den Brustkorb geführt werden. Die korrespondierenden Bilder erscheinen auf den Monitoren, wo sie von allen Beteiligten verfolgt werden können.

Der Herzultraschall erlaubt unserer Spezialistin Frau Niggemeyer folgende Informationen:

  • wie die Herzwände und -klappen sowie deren Bewegungsabläufe strukturiert sind
  • wie dick die Wände von Herzvorhöfen und –kammern sind
  • wie groß das Herz und dessen Innenräume sind
  • wie die Auswurfleistung des Herzens ist
  • wie gut sich die Herzmuskulatur zusammen ziehen kann

Wann ist eine Herzultraschall-Untersuchung notwendig?

Wenn

  • ein Herzgeräusch festgestellt wurde
  • im Röntgenbild eine Herzvergrößerung zu finden ist
  • Herzrhythmusstörungen zu hören sind
  • Katzen nach Anstrengungen hecheln.

Folgende Erkrankungen können mit dem Herz-Ultraschall erkannt und dokumentiert werden:

  • erworbene oder angeborene Herzklappenerkrankungen
  • Herzmuskelerkrankungen
  • angeborene Fehlbildungen von Gefäßen
  • Perikarderguss (Flüssigkeitsansammlung im Herzbeutel)
  • Tumore
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