CT

CT Somatom Plus 4 Volume Zoom
Tumor an einem Wirbelkörper
Shunt bei einem Yorkshire Terrier
Bandscheibenvorfall
Lungenmetastasen
Neoplasie in der Nasenhöhle

Die Computertomographie, kurz CT, liefert uns ebenso wie die MRT-Untersuchung sogenannte Schnittbilder und ermöglicht auf diese Weise, sämtliche Organe einzeln und überlagerungsfrei darzustellen. Mit der CT-Untersuchung können in sehr kurzer Zeit große Teile des Körpers erfasst werden, wohingegen allein die Untersuchung des Kopfes im MRT bereits deutlich mehr Zeit beansprucht. Am Beispiel des Kopfes zeigt sich auch, dass die CT-Untersuchung zur Beurteilung von Knochenveränderungen exzellent geeignet ist. Selbst feine Zahnwurzeln und Nasenlamellen können genauestens dargestellt und analysiert werden.

Mit dem Somatom Plus 4 Volume Zoom steht unseren Patienten dabei ein leistungsfähiges mehrzeiliges CT zur Verfügung.

In der Humanmedizin finden Schnittbilduntersuchungen in dem meisten Fällen an wachen Patienten statt. Da es aber zwingend erforderlich ist, dass unsere Patienten während der Untersuchung still liegen, wird das Tier vor der CT- bzw. MRT-Untersuchung in Narkose gelegt. In den meisten Fällen wird anschließend ein Kontrastmittel über die Vene verabreicht, mit dem Ziel, Entzündungen oder Tumore besser darstellen zu können.

Wann ist eine CT-Bildgebung sinnvoll?

- zur Evaluierung von gelähmten oder verunfallten Patienten

- zum Erkennen und Beurteilen von Gelenkserkrankungen

- zum Tumorscreening

- zur Untersuchung des Kopfbereiches (Nasenhöhle, Mittelohr, etc.)

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