MRT

Das Siemens Magnetom Open Viva ist nach drei Seiten offen.
Hydrozephalus
Neoplasie im Gehirn
Cauda equina Syndrom

Die Magnetresonanztomographie, kurz MRT, ist ein Schnittbildverfahren, das sich durch seinen besonderen Weichteilkontrast auszeichnet.

Mit Hilfe der MRT können deshalb Veränderungen von Weichteilgeweben wie Bänderläsionen in Gelenken oder Erkrankungen des Nervensystems (Gehirn- und Rückenmark) sowie Bandscheibenveränderungen leichter diagnostiziert werden.

In der Tiermedizin dient die MRT hauptsächlich zur Abklärung von neurologischen Symptomen, wie epileptischen Anfällen oder Gehirnnervenausfällen.

Da sich der Patient während der Untersuchung, die ungefähr eine Stunde dauert, nicht bewegen darf, muss die Untersuchung unter Allgemeinanästhesie durchgeführt werden.

Ebenso wie bei der CT-Untersuchung wird den Patienten ein Kontrastmittel verabreicht, um Veränderungen, wie Entzündungen oder Tumore zu detektieren.

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