Röntgen

Das Digitale Röntgen ist heute ein Standardverfahren in der bildgebenden Diagnostik.
Brusthöhlenerguss
Magendrehung
Serienfraktur der Mittelfußknochen

Bei der Röntgenuntersuchung durchdringen Röntgenstrahlen einen dreidimensionalen Körper und bilden ihn als zweidimensionales Bild auf einem Film oder einer Platte ab.

Durch unterschiedliche Dichtegrade (Luft, Fett, Weichteile, Knochen und Metall) entstehen auf einem Röntgenbild verschiedene Graustufen, die die Beurteilung von Körperregionen ermöglichen. Als schnelles bildgebendes Verfahren, das auch an wachen Patienten angewendet werden kann, ist das digitale Röntgen in unserer Tierklinik unverzichtbar. Es wird insbesondere bei der Notfalldiagnostik eingesetzt, wodurch zum Beispiel Knochenbrüche oder Körperhöhlenergüsse schnell erkannt werden können.

Häufig können anhand von Röntgenaufnahmen auch Verdachtsdiagnosen gestellt werden,  woraufhin weitere bildgebende diagnostische Verfahren wie eine Computertomographie oder Echokardiographie eingesetzt werden, um eine endgültige Diagnose zu stellen.

Die Röntgendiagnostik ist auch sehr gut geeignet zur Verlaufskontrolle von Erkrankungen und wird zum Beispiel zur Nachkontrolle von Herzerkrankungen oder Brusthöhlenergüssen eingesetzt.

Ein anderes Einsatzgebiet ist die Früherkennung von genetisch bedingten Erkrankungen. So findet die Röntgenuntersuchung zum Beispiel im Rahmen von Zuchtuntersuchungen auf Hüftgelenksdysplasie Anwendung.

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